Nachhaltige Politik

Ich setze mich ein für eine erfolgreiche Schweiz mit einem nachhaltigen Wachstum

Die erfolgreiche Schweiz ist in den vergangenen Jahren Opfer ihres eigenen Erfolges geworden: der Siedlungsdruck nimmt zu und immer mehr grüne Flächen werden verbaut. Die Strassen sind notorisch verstopft und zwar nicht nur in den urbanen Zentren, sondern auch in den Agglomerationen und auf dem Lande. In  den Zügen gibt es zu den Pendlerzeiten kaum Sitzplätze. Kurzum: unsere Infrastruktur läuft am Anschlag.

Wir müssen daher in den kommenden Jahren dem nachhaltigen Wachstum sorgsam Beachtung schenken, um einen Kollaps der Infrastruktur längerfristig vorzubeugen.

Es soll in Zukunft nicht mehr nur kleinräumig, sondern im Sinne von regionaler Raumplanungs- und Verkehrspolitik geplant werden. Dabei ist das Bevölkerungswachstum zu berücksichtigen.

  • Ich setze mich ein für einen haushälterischen Umgang mit den Bodenressourcen, um den notwendigen Wohn- und Wirtschaftsraum zu sichern.

Viele Leute pendeln nicht freiwillig, sondern weil von ihnen in der heutigen Wirtschaft Flexibilität verlangt wird. Sie sollen daher nicht damit bestraft werden, dass sie stundenlang im Verkehr stehen, weil neuralgische Verkehrsengpässe nicht behoben werden. Dies schadet letztendlich der Produktivität der ganzen Wirtschaft.

  • Ich setze mich ein für eine bauliche Behebung der neuralgischen Verkehrsengpässe

Die Schweiz verfügt international über eines der besten ÖV-Netze. Dieses ist allerdings in die Jahre gekommen und in der nahen Zukunft sind enorme Investitionen notwendig. Diese sollen nun sorgsam und umsichtig geplant werden, so dass die Qualität, für welche der Schweizerische Öffentliche Verkehr bekannt ist, auch in Zukunft gewährleistet wird.

  • Ich setze mich ein für einen weiterhin qualitativ hochstehenden Öffentlichen Verkehr

Die Schweiz ist attraktiv und zieht immer mehr Zuzüger an. Dies ist verständlich und in vielen Bereichen, wo wir auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, auch sehr wünschenswert. Nur scheint es keinerlei Konzept zu geben, wie sich die ungebremste Zuwanderung auf eine begrenzte Fläche wie der Schweiz längerfristig auswirken wird. Dies muss nun thematisiert werden und Lösungen sind sachlich und umsichtig zu erarbeiten.

Die Schweiz ist unter anderem deshalb erfolgreich, weil sie immer wieder brilliante Wissenschaftler, erfahrene Manager, erfolgreiche Künstler aus dem Ausland anziehen konnte. Auch konnte die Schweiz während des Wirtschaftswunders nur dank den vielen Fremdarbeitern so schnell prosperieren. Dies ist bei der Debatte über die Migrationspolitik sachlich vor Augen zu halten.

  • Ich setze mich ein für eine nachhaltige Migrationspolitik

Wo das Bevölkerungswachstum zunimmt, sind auch die Bedürfnisse an den Energieverbrauch gesteigert. Es muss daher genau analysiert werden, wie viel mit herkömmlicher Energie gewonnen werden kann und inwiefern hier eine Ergänzung und längerfristige Ersetzung mittels alternativer Energie erzielt werden kann.
Die Ereignisse um die Atomkraftwerke in Japan sind in der Evaluation der zukünftigen Energiepolitik zu berücksichtigen, aber es sollte nun nicht voreilig sämtliche Pläne für die herkömmliche Energie über Bord geworfen werden. Das Unglück in Japan wurde durch eine unglückliche Verknüpfung eines Erdbebens mit einem nachfolgenden Tsunami hervorgerufen. Inwiefern ähnliche Konstellationen bei uns denkbar sind und welche Folgen sie hätten, ist sorgfältig zu evaluieren und anschliessend sind die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

  • Ich setze mich ein für eine Energiepolitik, welche alternative Energien fördert und dort auf herkömmliche Energien setzt, wo es sicherheitstechnisch vertretbar ist.

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