Familienpolitik

Ich setze mich ein für eine erfolgreiche Schweiz mit familienfreundlichen Strukturen

Die Familie als Kern unserer Gesellschaft ist für eine erfolgreiche Schweiz zentral. Jede Familie soll ihr Familienmodell nach den Bedürfnissen ihrer Familienmitglieder selbstbestimmt und ohne Diskriminierung wählen können. Nur dort, wo Kinder in der Gesellschaft willkommen sind und die Umgebung familienfreundlich ist, können Kinder unbeschwert aufwachsen. Zufriedene Kinder werden sie sich später eher für die Gesellschaft einsetzen und sich nicht von ihr abwenden. Insofern ist eine familienfreundliche Politik eine Investition in die Zukunft für eine erfolgreiche Schweiz.
Unser Schulsystem mit fehlenden durchgehenden Blockzeiten ist für kinderreiche Familien wie für berufstätige Eltern nach wie vor eine organisatorische Herausforderung.

  • Ich setze mich ein für eine Schule, die Blockzeiten und Tagesschulstrukturen kennt, welche mit abgestuften Tarifen nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Eltern finanziert wird.

Solange das Schulsystem keine Blockzeiten und Tagesschulstrukturen kennt, und berufstätige Eltern auf Fremdbetreuung angewiesen sind, sollen diese das Familienbudget nicht übermässig strapazieren. Es darf nicht sein, dass Mütter oder Väter, die gerne arbeiten gingen, es schliesslich sein lassen, wenn die Rechnung ergeben hat, dass nach Abzug der Kinderbetreuungskosten und der progressiven Steuer auf dem um ihren Lohn erhöhten Familieneinkommen weniger übrigbleibt, als wenn sie zu Hause bleiben.

  • Ich setze mich dafür ein, dass Eltern mit Kindern steuerlich nicht weiter diskriminiert werden.

Berufstätige Eltern, welche ihre Kinder in ihrer berufsbedingten Abwesenheit bei Tagesmüttern oder in einer Krippe betreuen lassen, schaffen damit Arbeitsplätze. Dies ist zu honorieren. Analog zu den berufsbedingten Auslagen sind diese Fremdbetreuungskosten steuerlich besser abzusetzen.

  • Ich setze mich dafür ein, dass die Fremdbetreuung steuerlich besser abgezogen werden kann.

Viele Familien gehören dem Mittelstand an. Dieser hat heute aufgrund der höheren Krankenkassenprämien und den geringer ansteigenden Löhnen effektiv weniger Geld zur Verfügung als noch vor wenigen Jahren. Zudem wurde der Mittelstand in den vergangenen Steuerrevisionen nur wenig entlastet.

  • Ich setze mich dafür ein, dass der Mittelstand und damit die Familien steuerlich entlastet wird.

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